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Italienisch lernen

 

Die italienische Sprache entspringt dem romanischen Zweig (oder italoromanischen Zweig) der indogermanischen Sprachen. Innerhalb der Romanik ähnelt das Italienische am meisten dem Lateinischen in Lautung, Vokabular und Grammatik.

Etwa 95 Millionen Menschen sprechen italienisch als Muttersprache oder zweite Muttersprache. Der größte Teil von ihnen lebt in Italien. Die Sarden, Friauler, Südtiroler und Trentiner Ladiner sprechen es als Zweitsprache oder nahe verwandte Fremdsprache. Deutschsprachige Südtiroler, die albanische Minderheit und Volksgruppen wie Slowenen des Monfalcone-Hinterlandes und Triest betrachten es als Fremdsprache.

Die italienische Sprache stammt wie alle romanischen Sprachen vom Lateinischen ab. Als das Römische Reich zusammenbrach, blieb das Lateinische die Amtssprache und Sprache der Kirche in Europa. Lateinische Buchstaben haben sich darüber hinaus in der Schrift behauptet. Als aber noch das Römische Reich bestand, wurde schon eine Abart des Schriftstandards gesprochen. Man bezeichnet dies als Vulgärlatein oder Sprechlatein. Aus dieser Mundart entwickelte sich schließlich das Romanische (die protoromanische Volkssprache und die romanischen Einzelsprachen).

Aus dem späten achten Jahrhundert stammen die ersten schriftlichen Zeugnisse des italienischen volgare.

Da viele italienische Studiengänge gute Italienisch-Kenntnisse voraussetzen, sind sie oft mit einem Sprachtest verbunden. Dieser findet meist in der ersten Semesterwoche statt und ist mit einer anschließenden Beratung verbunden.

Die sogenannten Propädeutika sind Grundkurse in Italienisch Stufe I und II und stehen Denjenigen zum Angebot, die keine oder nur geringe Italienischkenntnisse besitzen. Bis das Hauptstudium begonnen werden kann, sind oft Kenntnisse in Latein und einer weiteren Fremdsprache nachzuweisen. Die Sprachwissenschaft an sich beschäftigt sich mit folgenden Schwerpunkten:

  • Beschreibungsebenen der italienischen Sprache
  • Historische Aspekte der italienischen Sprache
  • Regionale, soziale und funktionale Aspekte der italienischen Sprache
  • Anwendungsgebiete und interdisziplinäre Beschreibungsaspekte

Die Italienistik verfügt zudem jedes Jahr über mehrere Teil- oder Vollzeitstipendien für Sprachkurse in Italien.

Im Hauptstudium erfolgt eine Schwerpunktbildung in Sprachwissenschaft (oder Literaturwissenschaft). Folgende Prüfungen stehen an:

  • Zwischenprüfung (in der Regel nach dem 4. Semester)
  • Magisterprüfung (in der Regel nach dem 8. Semester)
Impressionen Italien
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