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Französisch lernen

 

Wie Deutsch und Englisch so gehört auch die französische Sprache zur romanischen Gruppe der indogermanischen Sprachen. Die Kelten, die Aquitanier und die Belger waren die drei großen Völker Galliens mit eigenen Sprachen. Mit dem Zukommen romanischen Einflusses entstand die heutige französische Sprache.

Die französische Sprache gilt als Weltsprache und wird gegenwärtig von etwa 110 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Wenn man nun die Zweitsprachler hinzuzählt, kommt man auf etwa 180 Millionen Sprecher.

Eine Schulpflicht besteht in Frankreich nicht. Hausunterricht ist genauso möglich wie Unschooling. So gehen etwa 20.000 Kinder nicht zur Schule. Die Eltern können, falls ihr Kind nicht zur Schule gehen will, dies der Stadt melden. Diese prüft dann in regelmäßigen Abständen die familiären Bedingungen, Gesundheit und Lernfortschritte des Kindes. Das französische Schulsystem wird zu über 90% aus öffentlicher Hand betrieben. Die 30 Akademien bilden das Gegenstück zu den Regionen im Bildungswesen und verwalten im Wesentlichen die Schulen.

Absolventen eines Bachelor-Studiengangs "Frankreich- und Frankophoniestudien" sollten sehr gute Französisch-Kenntnisse haben. Veranstaltungen mit sprachpraktischen Zielen oder zumindest sprachpraktischen Anteilen kommen daher im Studiengang in großer Anzahl vor. Außerdem müssen Kernfach Studierende mindestens ein halbes Jahr an frankophonen Universitäten studieren.

Sehr gute Französisch-Kenntnisse kann man in den nur sechs Semestern nur dann erwerben, wenn man bei Studienbeginn schon Vorkenntnisse hat. In der Regel kann man diese in einem Leistungskurs der gymnasialen Oberstufe erwerben.

Die Vorkenntnisse werden zu Beginn des Studiums in einem Sprachtest geprüft. Dieser ist Grundlage der Studienberatung. Besteht man den Test nicht, so bleibt einem die Teilnahme an den Seminaren des Basismoduls (Sprachpraxis) und der Besuch aller Seminare der Profilmodule. Das Nichtbestehen des Sprachtests ist quasi Aufforderung zur Verbesserung der Französisch-Kenntnisse. Hierzu werden sprachpraktische Veranstaltungen angeboten, die für den Sprachtest hilfreich sein können, welcher jeden Semesteranfang angeboten wird und beliebig oft wiederholt werden kann.

Sollte man also den Sprachtest nicht gleich bestehen, so verzögert sich der Studienbeginn nicht. Man kann in der Zwischenzeit folgende Basismodule besuchen:

  • Französische Literatur und interkulturelle Begegnung
  • Linguistik und interkulturelle Kommunikation
  • Structures fondamentales des pays de langue française

Der Sprachtest ist im Übrigen wie folgt aufgebaut:

Schriftlicher Teil: Multiple-Choice-Test zu Grammatik und Lexik; C-Test (kleine Texte in denen die Hälfte jedes zweiten Wortes fehlt); Verfassen eines Textes zu einem von drei Themen.

mündlicher Teil: Ein Interview von etwa 20 Minuten Dauer, in dem die Ergebnisse des schriftlichen Teils mitgeteilt und kommentiert werden.

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